"Die Erfindung der Marienverehrung der Römischen Kirche als Ersatz für
die antike Verehrung der Mutter-Gottheit, ist eines der herausragenden
Beispiele, wie das babylonische Heidentum in unsere Tage hineinreicht.
Die Tatsache, dass in heidnischen Religionen die Mutter genauso (oder
noch mehr) angebetet wird wie ihr Sohn, ist vielleicht der größte Beweis
dafür, dass sich Marienanbetung aus der früheren Anbetung der heidnischen
Mutter-Gottheit heraus entwickelte!"
(Ralph Woodrow, Die Römische Kirche
- Mysterien-Religion aus Babylon, Marienheide 1992, S. 19;
Buch leider nur noch antiquarisch erhältlich;
siehe dazu auch
"Der Theologe Nr. 42" - Die Kirche und ihre Priester - der Baalskult der
Gegenwart)
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Wahres
Christentum lehrt,
dass Christus der Weg, die Wahrheit
und das Leben ist. Auch Jesus
verehrte seine Mutter nicht als Heilige.
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Der heilige Alphonsus Liguori wurde von Papst Pius
IX. zum "Doktor"
der Katholischen Kirche erhoben. Er schrieb ausführlich, dass Gebete,
die an Maria gerichtet sind, viel wirkungsvoller seien, als die an Jesus
gerichteten.
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Götzenbilder
und Statuen
sind nicht christlich
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Babylon war die Quelle, aus der aller Götzendienst zu
den Nationen floss. Das Wort "Götze" mit Statuen der Maria und den Heiligen zu verbinden,
mag für viele hart erscheinen. Doch Jesus hat solches nun wirklich nicht
gelehrt, im Gegenteil.
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Das
alles hat
mit Christus nichts zu tun!
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